E-Mail-Security

E-Mail-Security: Angriffe stoppen, bevor jemand klickt

Fast jeder Vorfall beginnt mit einer Mail: eine Rechnung mit Anhang, ein Link zur angeblichen Anmeldung, eine Bitte des Chefs um eine schnelle Überweisung. E-Mail-Security prüft jede eingehende Nachricht auf Betrug, Schadsoftware und gefälschte Absender, bevor sie im Posteingang liegt. Wir richten den Dienst ein und kümmern uns um Fehlalarme.

Monatspreis

  • ab 5,90 € je Nutzer

netto, für Unternehmen Preise noch nicht freigegeben

Ausgangslage

Woran es meistens hängt

Die Mail sah aus wie vom Geschäftsführer

Beim Betrug über gefälschte Chef-Mails gibt es keinen Anhang und keinen Link, nur eine Bitte in bekanntem Ton. Ein Spamfilter, der Dateien und Adressen prüft, findet daran nichts. Erkannt wird so etwas nur, wenn Absender, Schreibweise und Zusammenhang geprüft werden.

Der Anhang war heute Morgen noch unbekannt

Schadsoftware wird für jede Kampagne neu gebaut. Was in keiner Signaturliste steht, kommt bei einem klassischen Filter durch.

Das Konto war schon übernommen

Nach einem erfolgreichen Phishing meldet sich der Angreifer mit echten Zugangsdaten an und verschickt von innen. Diese Mails sehen für Kollegen und Kunden vollkommen legitim aus.

Leistung

Was der Service umfasst

Links die Technik, die die Plattform mitbringt. Rechts das, was wir daraus machen. Der zweite Teil ist der Unterschied zu einer Lizenz zum Selbstbetrieb.

Technik

  • Erkennung von Phishing, Business Email Compromise, Spam, Schadsoftware, Zero-Day-Anhängen und gezielten Angriffen
  • Schutz vor schädlichen Links beim Klick, auch wenn die Seite erst nach der Zustellung bösartig wird
  • Erkennung übernommener Konten am Verhalten des Postfachs
  • Prüfung von SPF, DKIM und DMARC, Bilderkennung und maschinelles Lernen gegen gefälschte Absender
  • Scan ausgehender Mails, damit kein übernommenes Konto Ihre Kunden anschreibt
  • Regeln für Anhangstypen, etwa Sperre ausführbarer Dateien
  • Anbindung an Microsoft 365 per API, in der Regel ohne Änderung des MX-Eintrags; laut Acronis Analyse in unter 30 Sekunden statt Wartezeit in einer Sandbox
  • Ein Incident-Response-Team des Herstellers rund um die Uhr im Hintergrund

Was wir tun

  • Anbindung Ihres Tenants und Festlegung der Filterstufen je Nutzergruppe
  • Eintragen von Ausnahmen für Systeme, die Mails in Ihrem Namen versenden (Rechnungssoftware, Newsletter)
  • Bearbeitung von Fehlalarmen: freigeben, nachjustieren, Rückmeldung an Sie
  • Sichtung blockierter Angriffe und Hinweis, wenn sich ein Muster gegen bestimmte Personen zeigt
  • Monatlicher Bericht: blockierte Mails nach Art, auffällige Absender, Konten mit Verdacht
  • Bei Verdacht auf Kontoübernahme: Sperren, Passwort zurücksetzen, Sitzungen beenden, in Abstimmung mit Ihnen

Collaboration Security für Teams, SharePoint und OneDrive

Dateien und Links kommen längst nicht mehr nur per Mail. Ein Kollege teilt einen Ordner, ein Gast postet einen Link im Teams-Kanal, eine Datei wird in SharePoint abgelegt. Collaboration Security prüft Inhalte in Teams, SharePoint und OneDrive auf Schadsoftware, Ransomware und schädliche Links, mit derselben Erkennung wie bei E-Mail. Laut Acronis liegt die Erkennungsrate bei 99,95 Prozent.

Der Baustein wird je Nutzer berechnet und ist im Microsoft 365 Komplettschutz enthalten.

ab 3,50 € je Nutzer (netto, für Unternehmen)

Security Posture Management

Microsoft 365 hat Hunderte Sicherheitseinstellungen, und die wenigsten stehen nach der Einführung richtig. Security Posture Management gleicht Ihren Tenant laufend mit bewährten Vorgaben ab: mehrstufige Anmeldung, veraltete Anmeldeverfahren, Weiterleitungsregeln, Gastzugriffe. Abweichungen werden gemeldet und, wo es ohne Risiko geht, automatisch behoben. Alles andere entscheiden Sie anhand unserer Liste.

ab 2,90 € je Nutzer (netto, für Unternehmen)

Und Microsoft Defender?

Je nach Lizenzplan bringt Microsoft 365 mit Defender einen eigenen Schutz mit. E-Mail-Security ersetzt ihn oder ergänzt ihn um eine zweite, unabhängige Prüfung; beides ist möglich. Was für Sie sinnvoll ist, hängt vom Plan und vom Schutzbedarf ab. Wir sehen uns das in der Bestandsaufnahme an, ohne Vorurteil gegen das, was Sie schon haben.

Einführung

So läuft die Einführung

  1. Bestandsaufnahme

    Welche Filter laufen heute, welche Systeme versenden in Ihrem Namen, welche Nutzergruppen brauchen strengere Regeln. Meist ein Gespräch von einer halben Stunde.

  2. Anbindung

    Ein Administrator Ihres Tenants erteilt die Freigabe. Der Schutz ist danach innerhalb weniger Minuten aktiv, ohne Änderung am Mailfluss.

  3. Testphase

    Zwei Wochen mit Rückmeldung: Fehlalarme werden freigegeben und Ausnahmen eingetragen, bis der Filter zu Ihrem Alltag passt.

  4. Laufender Betrieb

    Überwachung, Bearbeitung von Rückfragen und der Monatsbericht. Neue Nutzer sind automatisch geschützt.

Preise

Preise

Je Nutzer im Monat. Alle drei Bausteine sind im Microsoft 365 Komplettschutz enthalten, zusammen mit Backup und Archivierung.

Monatspreise für E-Mail-Security
ServiceEinheitPreis je MonatWas ist drin
E-Mail-Securityje Nutzer5,90 €Phishing, Betrug, Schadsoftware und Kontoübernahme vor dem Posteingang
Collaboration Security (Teams, SharePoint, OneDrive)je Nutzer3,50 €Prüfung von Dateien und Links in Teams, SharePoint und OneDrive
Security Posture Management Microsoft 365je Nutzer2,90 €Laufende Prüfung der Microsoft-365-Sicherheitseinstellungen

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, je Monat. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Behörden und Freiberufler (§ 14 BGB). Preisstand 09/2026. Änderungen und Irrtümer vorbehalten; verbindlich ist das individuelle Angebot. Preise noch nicht freigegeben

Alle Preise im Überblick

Technische Basis

Acronis Cyber Protect Cloud

Der Schutz läuft auf Acronis Cyber Protect Cloud und wird per API an Microsoft 365 angebunden. Das Incident-Response-Team im Hintergrund stellt Acronis. Wir sind Acronis Service Provider und Ihr Ansprechpartner für Einrichtung, Fehlalarme und Bericht.

Mehr zu Acronis und unserer Rolle als Acronis Service Provider

Fragen

Häufige Fragen

Müssen wir den MX-Eintrag ändern?

In der Regel nicht. Die Anbindung an Microsoft 365 läuft per API: die Mail wird nach dem Eingang bei Microsoft geprüft und bei Verdacht entfernt oder in Quarantäne verschoben, bevor der Nutzer sie sieht. Ob das für Ihre Konfiguration gilt, prüfen wir in der Bestandsaufnahme.

Was ist mit Fehlalarmen?

Es gibt sie, vor allem in den ersten zwei Wochen. Blockierte Mails liegen in einer Quarantäne, aus der wir sie auf Zuruf freigeben. Jede Freigabe fließt in die Regeln ein, so dass derselbe Absender nicht wieder hängen bleibt.

Werden auch interne Mails geprüft?

Ja. Gerade Mails von Kollege zu Kollege sind nach einer Kontoübernahme der gefährlichste Weg, weil ihnen jeder vertraut. Interner und ausgehender Verkehr wird ebenso geprüft wie eingehender.

Funktioniert das mit Exchange On-Premises?

Der Dienst ist auf Microsoft 365 und Google Workspace ausgelegt. Für andere Mailsysteme gibt es eine Anbindung über SMTP, die wir im Einzelfall prüfen. Fragen Sie an, dann sagen wir Ihnen, ob es passt.

Wie schnell ist der Schutz aktiv?

Nach der Freigabe durch Ihren Administrator innerhalb weniger Minuten. Bestehende Mails werden nicht rückwirkend geprüft, alles Neue ab diesem Zeitpunkt.

Ersetzt das ein Awareness-Training?

Nein. Der Filter fängt den größten Teil ab, aber keine Technik erkennt jede Täuschung. Mitarbeitende, die eine verdächtige Mail erkennen und melden, sind die zweite Verteidigungslinie. Beides zusammen ist deutlich stärker als eines allein.

Passt dazu: Awareness-TrainingMicrosoft 365 KomplettschutzEndpoint Protection

Anfrage

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Oder direkt: +49 341 236 899 572, kontakt@deltanext.de

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